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Österreich

Stand der EQUAL / EPIMA Projekte in Österreich heute

Nach den beiden EQUAL-Runden 2002 beziehungsweise 2005, der EQUAL-Konferenz, auf der auch Asylwerber zu Wort kamen, und nach den vielen Maßnahmen im Bereich der EPIMA-Projekte hat man vor allem zwei Dinge dazugewonnen: Wissen und Möglichkeiten.

Viele Problembereiche, viel Unterstützungsbedarf ist erst durch die Forschung und einzelne  Projekte sichtbar gemacht worden, und viele Regelprojekte werden auch nach der Beendigung der beiden EQUAL-Runden nun als reguläre Projekte weitergeführt. Der Schwerpunkt der Arbeit liegt dabei immer noch darin, gerade dem Einzelnen in seiner Situation Möglichkeiten und Unterstützung zu bieten – nur das Instrumentarium ist größer, schlagkräftiger und zielgerichteter geworden. So gibt es nun auch die Möglichkeit, Traumata von jungen Flüchtlingen in gezielter Betreuungsarbeit zu begegnen, und auch den Menschen entgegen zu  kommen, die unterstützend eine Tagesstruktur benötigen.

Neben den staatlichen Einrichtungen haben sich vor allem die NGO’s als unverzichtbare Träger der Integrationsarbeit und auch der Qualifizierungsmaßnahmen für junge Menschen erwiesen. Hier wird, wie vom Verein „migrare“ in Linz oder dem Wiener Integrationshaus, von hochmotivierten, engagierten Menschen unter der Leitung von Top-Managements, Arbeit geleistet, die sonst niemals so erbracht werden könnte. Es haben sich tragfähige Zusammenschlüsse mit staatlichen Stellen und zwischen den einzelnen gemeinnützigen Initiativen herausgebildet. Es ist ein effizientes Hilfsnetzwerk entstanden mit einer vorbildlichen, pragmatischen Zusammenarbeit der einzelnen Stellen. 

Epima

Bilder: Attila Voeroes | Agency: Dreamstime.com - © Javarman | Dreamstime.com - Gabriele Sochor | Agency: Dreamstime.com
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